Neues aus KA


Alles im Leben
11. November 2009, 14:30
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Der Tod an sich ist nichts schönes. Und sich über den Tod eines bekannten Menschen zu zerreißen scheint mir nicht angebracht. Erst recht, wenn es sich um Selbstmord handelt. Aber dennoch möchte ich einen kleinen Gedanken loswerden:

„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“, sagte Teresa Enke unter Tränen. „Fußball war alles, das war sein Lebenselixier.“ (Quelle: heute.de)

Schade, dass Robert Enke sich sein Leben genommen hat!
Schade, dass er aus dem Fußball letztlich nicht das ziehen konnte, was er zum (Über)Leben
gebraucht hat!
Schade, dass es vielen anderen Menschen ähnlich geht.

Ich will nicht über den Sinn des Lebens schreiben. Das kann ich auch nicht so einfach beantworten. Ich will auch keine großen gesellschaftskritischen Reden schwingen, wie gesagt, dazu ist die Situation nicht die richtige.

„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“

Ich will aber wiedergeben, was Jesus sagt:

„Jesus aber antwortete: Es steht geschrieben: ‘Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.’“ (Matthäus 4,4)

„Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens.“ (Johannes 6,35)

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ (Johannes 10,10)

Wenn ein Mensch versucht sein Leben an Jesus vorbei zu leben, lebt sein Leben ohne das Brot des Lebens. Das kann ganz gut funktionieren. Manchmal auch nicht. Es muss nicht schlimm enden, aber es ist und bleibt ein Leben ohne das Brot des Lebens.

„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“

Nein, Fußball ist nicht alles! Musik auch nicht. Geld auch nicht. Erfolg auch nicht. Spaß auch nicht. Nichts kann alles sein. Nichts, wenn nicht Jesus dabei ist. Jesus kann aus allem alles machen, Jesus ist das gewisse extra, das aus Freude, Fußball, Erfolg und Geld, alles machen kann. Aber ohne ihn bleibt das alles nur trockenes Laub im Wind: nichts. Und selbst, wenn man nicht viel hat, so kann Jesus aus dem wenigen doch alles machen. Und somit ist Jesus alles.

Lasst uns zurückkommen an diesen Punkt, zu erkennen, dass uns Jesus alles sein will. Lasst uns den tragischen Tod von Robert Enke zum Anlass nehmen, zu überprüfen, woraus wir leben und mit Petrus zu sagen:

„Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“ (Johannes 6,68f)



I’m sitting
6. November 2009, 21:52
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I’m sitting here
inmidst of a running world
that’s making plans more and more,
yet not coming to an end.
Dreaming of wealth and luck,
not knowing that there is more.

I’m sitting here,
begin to do as well.
Trying to catch my dreams and hopes,
building my future, making plans.
Lossing myself in futile work,
although I know that there is more.

I’m sitting here
amazed by what you said:
‘A man’s heart plans it’s course,
but God will guide his steps.1
How would, how could the Lord of all the earth
be interested in my fameless life?!

I’m sitting here
praying you to help
me not to forget about this love,
this compassion and grace, that
- no matter in which circumstance -
would lead me to peace and rest
in you!

-

1) Proverbs 16,9

-

-

\\

Sitting in a café, I wrote these lines on the back of a crumpled paper on which -few hours ago- I printed Psalm 8 and Revelation 1,4+5. Might be good to read this, to understand what I thought and felt.



Die Sache mit dem Vergessen
2. September 2009, 15:42
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Das menschliche Hirn bzw. meine Seele im speziellen ist schon erstaulich doof. Da klopft man kluge Sprüche, schreibt Gedichte mit Bild und Bibelvers und alles – und was hat man selbst verstanden? – Scheinbar nichts!

Da bin ich schon sehr traurig über mich!

Am 25. Januar, also vor gut einem halben Jahr schreibe ich in einem Gedanken, dass es gut ist, dass Gott an meiner Seite ist und für mich kämpft, mir Kraft zum Durchhalten schenkt, etc. Aber hatte ich diese Zeilen verinnerlicht? Sind sie nicht nur Wissen geblieben, sondern praktisch angewandte Lebensweisheit vielleicht sogar Lebenseinstellung geworden?

Ich hab in den vergangenen Wochen schon wieder einmal schmerzlich erfahren müssen/dürfen, dass ich immer noch in dem Gedanken lebe, dass ich etwas tun kann. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement aureichen um in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich etwas für Gott tun könnte.

Weit gefehlt!

In der Konfrontation mit Jugendlichen, die mich und mein Handeln sehr stark hinterfragen, denen Fehler sofort auffallen, ja, die sie sogar persönlich nehmen und die mich und meine Kraft, meine Ideen und meine gute Laune sehr schnell an ihre Grenzen stoßen ließen, in dieser Konfrontation ist mir (wieder einmal) klar geworden, dass ich zu nichts fähig bin. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement nicht dazu ausreichen, in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich nichts für Gott tun kann.

Bei aller Depression und Enttäuschung ist eines aber doch sehr gut tuend und wichtig:

Gott kann.

Und er kann nicht nur, er will das auch mit mir tun.

Ich bin schnell an meine Grenzen gestoßen, aber Gott ging weiter. Meine Kraft war am Ende als Gott erst richtig angefangen hat. Meine gute Laune war schon lang verflogen, als Gott ein Lächeln auf meinen Mund zauberte. Und meine guten Ideen wären zu nichts mehr zu gebrauchen gewesen, wenn Gott sie nicht mit Leben gefüllt hätte.

Wo wäre ich, hätte ich Gott nicht? Was müsste ich nicht alles alleine schaffen, wenn ich ihn nicht an meiner Seite hätte?

Aber dennoch hab ich mir (wieder einmal) vorgenommen, es nie zu vergessen, sondern zu meiner Lebenseinstellung zu machen:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Zitat Jesus aus Johannes 15,5



Der king ist tot… es lebe der KING!
20. Juli 2009, 19:25
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Wer verdient den Titel eines Königs?

Reiche Menschen? Einflussreiche Menschen?

Menschen, die ihre Zeit und Umgebung außerordentlich geprägt haben?

Menschen die eine Sache besonders gut beherrschen?

Das triggt alles mehr oder wenige auf die beiden großen Könige der Musikgeschichte zu. Sie haben (vor allem nach ihrem Tod) unheimlich viel geld verdient, hatten Einfluss auf die Gesellschaft, ihr Handwerk verstanden sie natürlich auch sehr gut und beide haben die musikalische Landschaft dieser Erde nachhaltig geprägt. Herausragende Persönlichkeiten, große Musiker, Stars, Idole, Lichtfiguren… aber „Könige“?

Was einen richtigen König zu einem König macht ist in erster Hinsicht nicht seine Fähigkeiten, sein Reichtum oder sein Einfluss. Ein König ist ein König, weil er ein König ist. Er ist es einfach und hat deswegen Geld und Ehre und Macht. Bei den Herren Presley und Jackson war es da nicht umgekehrt? Aus eigener Leistung (oder den Medien?, das sei einfach mal so dahingestellt) haben sie sich königlichen Status verdient. Dem Gebührt Respekt! Aber kein Königstitel.

Doch bei allem Königs-hin-und-her muss man noch etwas anderes beachten: über allen richtigen und falschen, ernannten und erarbeiteten Königen dieser Welt gibt es noch den einen König, den König der Könige, König des Rock’n'Roll, des Pop, des Jazz, des Hip-Hop und des Schlagers. König des Westens und des Ostens, des Nord- und Südpols, des Wassers und der Berge. König über Himmel und Erde.

Und dieser König verdient diesen Titel nicht in erster Linie, weil er etwas besonderes geleistet hat. Sondern einfach, weil er König ist.



aufgeschnappt 2
15. Mai 2009, 19:36
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eine Freundin schickte mir neulich einen link – sie meinte es eigentlich nur gut – mit einer tollen Übung um die Augen zu entspannen. Ehrlich gesagt hab ich mich nicht sehr lange damit beschäftigt, denn meine Augen standen plötzlich sehr weit offen. Zu sehen war dort folgendes:

Bildschirmfoto

Diese Sete hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen Zugang zu Spiritualität und „geistiger Klarheit“zu ermöglichen. Angeboten werden Yoga-Übungen, Tipps zu Ayurveda (was ist das eigentlich? – eine philosophische Heilmethode, die die Gesundheit eines Menschen durch ein Zusammenspiel von verschiedenen Lebensenergien beschreibt. Für Details verweise ich auf das allseits bekannte Internetlexikon mit dem W) und Meditationen, die zu innerer Entspanung und Ausgeglichenheit führen sollen.

Und wer steckt mittendrin? Jesus. Zwar versteckt, aber seine Bergpredigt, leicht an unsere heutige Zeit angepasst, bekommt einen eigenen Artikel mit mp3-Vortrag.

Warum bleiben die Yoga-Leute nicht bei Yoga? Und die Ayurvedaner bei ihrer Ayurveda? Und die Meditierer bei den spirituellen Meditationen? – ein bisschen Jesus kann ja nicht schaden !?!? Ein bisschen Jesus, ein bisschen Meditation, ein bisschen innere Spiritualität, eine bisschen hier ein bisschen da – fertig der postmoderne, spirituelle Mensch. Man nimmt was man bekommt, nur ja nicht zu viel von einem, Hauptsache zufrieden und glücklich.

Ob Jesus damit einverstanden wäre, einer unter vielen zu sein? Eine Möglichkeit, ein Puzzleteil für den perfekten Menschen? Ob Jesus wohl mit seinem Platz neben der „Augenübung für Entspannung und innere Klarheit“ und dem „Kinder-Yoga-Kongress“ zufrieden wäre?

„Jesus antwortete und sprach zu ihr: ‘Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten.’ “ (Die Bibel, Johannes 7,13+14)

Jesus weiß, dass nur er allein Wasser zu geben hat, das unseren Durst für immer stillen kann. Jesus weiß, dass, wer sich anderswo Erfüllung für seine Spritualität sucht, seine Bedürfnisse nicht gestillt bekommt. Wer nach innerem Frieden, Klarheit und Erfüllung sucht, der wird dauerhaft nirgends fündig. Außer…… außer man kommt zu Jesus und lässt sich seinen Durst stillen. Und wer einmal von Jesus berührt wurde, braucht nicht mehr anderswo suchen, er hat ja schon das Wasser, das den Durst stillen kann. Warum noch andere Alternativen auf dem Zettel behalten, wenn doch Jesus alleine auch schon bei weitem genügt? Warum Yoga, Ayurveda, Mediationen, Karriere, Vergnügen, Konsum,… so einen großen Stellenwert einräumen, wo doch Jesus alleine schon reicht?

Warum suchen die Menschen unserer Zeit in allen Ecken nach Erfüllung und Frieden, wo Jesus doch alles geben kann? Und warum lassen sie ihn nur ein kleiner Teil in ihrem Lebenspuzzle sein, wo er doch das ganze Bild sein könnte?!?

Warum glaube ich, dass ich Spaß mit Freunden, das Gefühl produktiv gelernt zu haben, Geld und Konsum, brauche um ein erfülltes Leben zu führen? Warum brauche ich Jesus und so vieles andere, wo er doch mein „Alles in Allem“ sein will?!?

Ich will lernen, Jesus Alles sein zu lassen! Ihm den Platz geben, den er verdient! – nicht den ersten, sondern den einzigen Platz!



aufgeschnappt
3. Mai 2009, 22:34
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Man beachte den Wortwitz…

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