Neues aus KA


I’m sitting
6. November 2009, 21:52
Gespeichert unter: Gedanken

I’m sitting here
inmidst of a running world
that’s making plans about tomorrow,
yet not knowing where to start.
Dreaming of wealth and luck,
not knowing that there is more.

I’m sitting here,
begin to do as well.
Trying to catch my dreams and hopes,
building my future, making plans.
Lossing myself in futile work,
although I know that there is more.

I’m sitting here
amazed by what you said:
‘A man’s heart plans it’s course,
but God will guide his steps.1
How would, how could the Lord of all the earth
be interested in my fameless life?!

I’m sitting here
praying you to help
me not to forget about this love,
this compassion and grace, that
- no matter in which circumstance -
would lead me to peace and rest
in you!

-

1) Proverbs 16,9

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-

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Sitting in a café, I wrote these lines on the back of a crumpled paper on which -few hours ago- I printed Psalm 8 and Revelation 1,4+5. Might be good to read this, to understand what I thought and felt.



Die Sache mit dem Vergessen
2. September 2009, 15:42
Gespeichert unter: Gedanken

Das menschliche Hirn bzw. meine Seele im speziellen ist schon erstaulich doof. Da klopft man kluge Sprüche, schreibt Gedichte mit Bild und Bibelvers und alles – und was hat man selbst verstanden? – Scheinbar nichts!

Da bin ich schon sehr traurig über mich!

Am 25. Januar, also vor gut einem halben Jahr schreibe ich in einem Gedanken, dass es gut ist, dass Gott an meiner Seite ist und für mich kämpft, mir Kraft zum Durchhalten schenkt, etc. Aber hatte ich diese Zeilen verinnerlicht? Sind sie nicht nur Wissen geblieben, sondern praktisch angewandte Lebensweisheit vielleicht sogar Lebenseinstellung geworden?

Ich hab in den vergangenen Wochen schon wieder einmal schmerzlich erfahren müssen/dürfen, dass ich immer noch in dem Gedanken lebe, dass ich etwas tun kann. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement aureichen um in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich etwas für Gott tun könnte.

Weit gefehlt!

In der Konfrontation mit Jugendlichen, die mich und mein Handeln sehr stark hinterfragen, denen Fehler sofort auffallen, ja, die sie sogar persönlich nehmen und die mich und meine Kraft, meine Ideen und meine gute Laune sehr schnell an ihre Grenzen stoßen ließen, in dieser Konfrontation ist mir (wieder einmal) klar geworden, dass ich zu nichts fähig bin. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement nicht dazu ausreichen, in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich nichts für Gott tun kann.

Bei aller Depression und Enttäuschung ist eines aber doch sehr gut tuend und wichtig:

Gott kann.

Und er kann nicht nur, er will das auch mit mir tun.

Ich bin schnell an meine Grenzen gestoßen, aber Gott ging weiter. Meine Kraft war am Ende als Gott erst richtig angefangen hat. Meine gute Laune war schon lang verflogen, als Gott ein Lächeln auf meinen Mund zauberte. Und meine guten Ideen wären zu nichts mehr zu gebrauchen gewesen, wenn Gott sie nicht mit Leben gefüllt hätte.

Wo wäre ich, hätte ich Gott nicht? Was müsste ich nicht alles alleine schaffen, wenn ich ihn nicht an meiner Seite hätte?

Aber dennoch hab ich mir (wieder einmal) vorgenommen, es nie zu vergessen, sondern zu meiner Lebenseinstellung zu machen:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Zitat Jesus aus Johannes 15,5



Der king ist tot… es lebe der KING!
20. Juli 2009, 19:25
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Wer verdient den Titel eines Königs?

Reiche Menschen? Einflussreiche Menschen?

Menschen, die ihre Zeit und Umgebung außerordentlich geprägt haben?

Menschen die eine Sache besonders gut beherrschen?

Das triggt alles mehr oder wenige auf die beiden großen Könige der Musikgeschichte zu. Sie haben (vor allem nach ihrem Tod) unheimlich viel geld verdient, hatten Einfluss auf die Gesellschaft, ihr Handwerk verstanden sie natürlich auch sehr gut und beide haben die musikalische Landschaft dieser Erde nachhaltig geprägt. Herausragende Persönlichkeiten, große Musiker, Stars, Idole, Lichtfiguren… aber „Könige“?

Was einen richtigen König zu einem König macht ist in erster Hinsicht nicht seine Fähigkeiten, sein Reichtum oder sein Einfluss. Ein König ist ein König, weil er ein König ist. Er ist es einfach und hat deswegen Geld und Ehre und Macht. Bei den Herren Presley und Jackson war es da nicht umgekehrt? Aus eigener Leistung (oder den Medien?, das sei einfach mal so dahingestellt) haben sie sich königlichen Status verdient. Dem Gebührt Respekt! Aber kein Königstitel.

Doch bei allem Königs-hin-und-her muss man noch etwas anderes beachten: über allen richtigen und falschen, ernannten und erarbeiteten Königen dieser Welt gibt es noch den einen König, den König der Könige, König des Rock’n'Roll, des Pop, des Jazz, des Hip-Hop und des Schlagers. König des Westens und des Ostens, des Nord- und Südpols, des Wassers und der Berge. König über Himmel und Erde.

Und dieser König verdient diesen Titel nicht in erster Linie, weil er etwas besonderes geleistet hat. Sondern einfach, weil er König ist.



aufgeschnappt 2
15. Mai 2009, 19:36
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eine Freundin schickte mir neulich einen link – sie meinte es eigentlich nur gut – mit einer tollen Übung um die Augen zu entspannen. Ehrlich gesagt hab ich mich nicht sehr lange damit beschäftigt, denn meine Augen standen plötzlich sehr weit offen. Zu sehen war dort folgendes:

Bildschirmfoto

Diese Sete hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen Zugang zu Spiritualität und „geistiger Klarheit“zu ermöglichen. Angeboten werden Yoga-Übungen, Tipps zu Ayurveda (was ist das eigentlich? – eine philosophische Heilmethode, die die Gesundheit eines Menschen durch ein Zusammenspiel von verschiedenen Lebensenergien beschreibt. Für Details verweise ich auf das allseits bekannte Internetlexikon mit dem W) und Meditationen, die zu innerer Entspanung und Ausgeglichenheit führen sollen.

Und wer steckt mittendrin? Jesus. Zwar versteckt, aber seine Bergpredigt, leicht an unsere heutige Zeit angepasst, bekommt einen eigenen Artikel mit mp3-Vortrag.

Warum bleiben die Yoga-Leute nicht bei Yoga? Und die Ayurvedaner bei ihrer Ayurveda? Und die Meditierer bei den spirituellen Meditationen? – ein bisschen Jesus kann ja nicht schaden !?!? Ein bisschen Jesus, ein bisschen Meditation, ein bisschen innere Spiritualität, eine bisschen hier ein bisschen da – fertig der postmoderne, spirituelle Mensch. Man nimmt was man bekommt, nur ja nicht zu viel von einem, Hauptsache zufrieden und glücklich.

Ob Jesus damit einverstanden wäre, einer unter vielen zu sein? Eine Möglichkeit, ein Puzzleteil für den perfekten Menschen? Ob Jesus wohl mit seinem Platz neben der „Augenübung für Entspannung und innere Klarheit“ und dem „Kinder-Yoga-Kongress“ zufrieden wäre?

„Jesus antwortete und sprach zu ihr: ‘Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten.’ “ (Die Bibel, Johannes 7,13+14)

Jesus weiß, dass nur er allein Wasser zu geben hat, das unseren Durst für immer stillen kann. Jesus weiß, dass, wer sich anderswo Erfüllung für seine Spritualität sucht, seine Bedürfnisse nicht gestillt bekommt. Wer nach innerem Frieden, Klarheit und Erfüllung sucht, der wird dauerhaft nirgends fündig. Außer…… außer man kommt zu Jesus und lässt sich seinen Durst stillen. Und wer einmal von Jesus berührt wurde, braucht nicht mehr anderswo suchen, er hat ja schon das Wasser, das den Durst stillen kann. Warum noch andere Alternativen auf dem Zettel behalten, wenn doch Jesus alleine auch schon bei weitem genügt? Warum Yoga, Ayurveda, Mediationen, Karriere, Vergnügen, Konsum,… so einen großen Stellenwert einräumen, wo doch Jesus alleine schon reicht?

Warum suchen die Menschen unserer Zeit in allen Ecken nach Erfüllung und Frieden, wo Jesus doch alles geben kann? Und warum lassen sie ihn nur ein kleiner Teil in ihrem Lebenspuzzle sein, wo er doch das ganze Bild sein könnte?!?

Warum glaube ich, dass ich Spaß mit Freunden, das Gefühl produktiv gelernt zu haben, Geld und Konsum, brauche um ein erfülltes Leben zu führen? Warum brauche ich Jesus und so vieles andere, wo er doch mein „Alles in Allem“ sein will?!?

Ich will lernen, Jesus Alles sein zu lassen! Ihm den Platz geben, den er verdient! – nicht den ersten, sondern den einzigen Platz!



aufgeschnappt
3. Mai 2009, 22:34
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Man beachte den Wortwitz…

news



laufen lassen
30. März 2009, 15:41
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Gestern Abend habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: ein kleiner Junge kann seid einer Woche laufen. Er sprüht vor Freude, Energie und Entdeckerlust! Keine einfache Aufgabe für die Eltern, besonders die Mama, die versucht hat, seine Aufmerksamkeit vom Papa wegzulenken, der auf der Bühne steht und Klavier spielt… Um Stühle und Tische rum, hinter Kisten und in fremden Taschen gab es aber auch so genug zu entdecken. Die Mama (und leicht eingeschränkt) auch der Papa hatten immer ein Auge auf ihn, hab ihn aber dennoch alleine rumlaufen lassen. Ab und zu ist er hingefallen, hab sich dann aber wieder aufgerappelt und in die Arme seiner Mama geflüchtet und kurz drauf ging es wieder weiter. Die Mama singend im sichereren Entdecker-Abstand von ca. 5 Metern, der Papa scheinbar mit Klavierspielen beschäftigt. Der kleine Mann konnte wirklich viel selber ausprobieren, doch kaum war er auf einen Meter an der Kerze dran, waren sowohl Mama als auch Papa (das Klavier hat von alleine weitergespielt) zur Stelle!

Ein schönes Bild für mich und meinen Muster-Papa Gott. Er lässt mich ziemlich viel alleine ausprobieren, manchmal falle ich hin oder laufe gegen eine Wand. Er hält mich nicht davon ab, meine Erfahrungen zu machen und mir unter Umständen auch mal leicht weh zu tun. Ich auf mich alleine gestellt – er scheinbar mit anderen Dingen beschäftigt. Doch er lässt mich nie aus den Augen! Und sollte ich seine Hilfe, sein Einschreiten einmal richtig nötig haben, dann ist er zur Stelle, um mich vor wirklich gefährlichen Sachen zu beschützen!

Gut, so einen Papa zu haben!