Gespeichert unter: Gedanken | Schlagworte: Alles, Brot des Lebens, jesus, Leben, Robert Enke, Tod
Der Tod an sich ist nichts schönes. Und sich über den Tod eines bekannten Menschen zu zerreißen scheint mir nicht angebracht. Erst recht, wenn es sich um Selbstmord handelt. Aber dennoch möchte ich einen kleinen Gedanken loswerden:
„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“, sagte Teresa Enke unter Tränen. „Fußball war alles, das war sein Lebenselixier.“ (Quelle: heute.de)
Schade, dass Robert Enke sich sein Leben genommen hat!
Schade, dass er aus dem Fußball letztlich nicht das ziehen konnte, was er zum (Über)Leben gebraucht hat!
Schade, dass es vielen anderen Menschen ähnlich geht.
Ich will nicht über den Sinn des Lebens schreiben. Das kann ich auch nicht so einfach beantworten. Ich will auch keine großen gesellschaftskritischen Reden schwingen, wie gesagt, dazu ist die Situation nicht die richtige.
„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“
Ich will aber wiedergeben, was Jesus sagt:
„Jesus aber antwortete: Es steht geschrieben: ‘Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.’“ (Matthäus 4,4)
„Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens.“ (Johannes 6,35)
„Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ (Johannes 10,10)
Wenn ein Mensch versucht sein Leben an Jesus vorbei zu leben, lebt sein Leben ohne das Brot des Lebens. Das kann ganz gut funktionieren. Manchmal auch nicht. Es muss nicht schlimm enden, aber es ist und bleibt ein Leben ohne das Brot des Lebens.
„Ich habe versucht, ihm zu sagen, dass Fußball nicht alles ist“
Nein, Fußball ist nicht alles! Musik auch nicht. Geld auch nicht. Erfolg auch nicht. Spaß auch nicht. Nichts kann alles sein. Nichts, wenn nicht Jesus dabei ist. Jesus kann aus allem alles machen, Jesus ist das gewisse extra, das aus Freude, Fußball, Erfolg und Geld, alles machen kann. Aber ohne ihn bleibt das alles nur trockenes Laub im Wind: nichts. Und selbst, wenn man nicht viel hat, so kann Jesus aus dem wenigen doch alles machen. Und somit ist Jesus alles.
Lasst uns zurückkommen an diesen Punkt, zu erkennen, dass uns Jesus alles sein will. Lasst uns den tragischen Tod von Robert Enke zum Anlass nehmen, zu überprüfen, woraus wir leben und mit Petrus zu sagen:
„Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“ (Johannes 6,68f)
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I’m sitting here
inmidst of a running world
that’s making plans more and more,
yet not coming to an end.
Dreaming of wealth and luck,
not knowing that there is more.
I’m sitting here,
begin to do as well.
Trying to catch my dreams and hopes,
building my future, making plans.
Lossing myself in futile work,
although I know that there is more.
I’m sitting here
amazed by what you said:
‘A man’s heart plans it’s course,
but God will guide his steps.‘1
How would, how could the Lord of all the earth
be interested in my fameless life?!
I’m sitting here
praying you to help
me not to forget about this love,
this compassion and grace, that
- no matter in which circumstance -
would lead me to peace and rest
in you!
-
1) Proverbs 16,9
-
-
\\
Sitting in a café, I wrote these lines on the back of a crumpled paper on which -few hours ago- I printed Psalm 8 and Revelation 1,4+5. Might be good to read this, to understand what I thought and felt.
Gespeichert unter: Photos | Schlagworte: Herbst, Mais, Photos, Pusteblume, Reben, Trauben, Weinberg
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Das menschliche Hirn bzw. meine Seele im speziellen ist schon erstaulich doof. Da klopft man kluge Sprüche, schreibt Gedichte mit Bild und Bibelvers und alles – und was hat man selbst verstanden? – Scheinbar nichts!
Da bin ich schon sehr traurig über mich!
Am 25. Januar, also vor gut einem halben Jahr schreibe ich in einem Gedanken, dass es gut ist, dass Gott an meiner Seite ist und für mich kämpft, mir Kraft zum Durchhalten schenkt, etc. Aber hatte ich diese Zeilen verinnerlicht? Sind sie nicht nur Wissen geblieben, sondern praktisch angewandte Lebensweisheit vielleicht sogar Lebenseinstellung geworden?
Ich hab in den vergangenen Wochen schon wieder einmal schmerzlich erfahren müssen/dürfen, dass ich immer noch in dem Gedanken lebe, dass ich etwas tun kann. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement aureichen um in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich etwas für Gott tun könnte.
Weit gefehlt!
In der Konfrontation mit Jugendlichen, die mich und mein Handeln sehr stark hinterfragen, denen Fehler sofort auffallen, ja, die sie sogar persönlich nehmen und die mich und meine Kraft, meine Ideen und meine gute Laune sehr schnell an ihre Grenzen stoßen ließen, in dieser Konfrontation ist mir (wieder einmal) klar geworden, dass ich zu nichts fähig bin. Dass meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Motivation und mein Engagement nicht dazu ausreichen, in dieser Welt etwas auf die Beine zu stellen. Dass ich nichts für Gott tun kann.
Bei aller Depression und Enttäuschung ist eines aber doch sehr gut tuend und wichtig:
Gott kann.
Und er kann nicht nur, er will das auch mit mir tun.
Ich bin schnell an meine Grenzen gestoßen, aber Gott ging weiter. Meine Kraft war am Ende als Gott erst richtig angefangen hat. Meine gute Laune war schon lang verflogen, als Gott ein Lächeln auf meinen Mund zauberte. Und meine guten Ideen wären zu nichts mehr zu gebrauchen gewesen, wenn Gott sie nicht mit Leben gefüllt hätte.
Wo wäre ich, hätte ich Gott nicht? Was müsste ich nicht alles alleine schaffen, wenn ich ihn nicht an meiner Seite hätte?
Aber dennoch hab ich mir (wieder einmal) vorgenommen, es nie zu vergessen, sondern zu meiner Lebenseinstellung zu machen:
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Zitat Jesus aus Johannes 15,5
Gespeichert unter: Gedanken | Schlagworte: Elvis Presley, König, King, King of Pop, King of Rock'n'Roll, Michael Jackson
Wer verdient den Titel eines Königs?
Reiche Menschen? Einflussreiche Menschen?
Menschen, die ihre Zeit und Umgebung außerordentlich geprägt haben?
Menschen die eine Sache besonders gut beherrschen?
Das triggt alles mehr oder wenige auf die beiden großen Könige der Musikgeschichte zu. Sie haben (vor allem nach ihrem Tod) unheimlich viel geld verdient, hatten Einfluss auf die Gesellschaft, ihr Handwerk verstanden sie natürlich auch sehr gut und beide haben die musikalische Landschaft dieser Erde nachhaltig geprägt. Herausragende Persönlichkeiten, große Musiker, Stars, Idole, Lichtfiguren… aber „Könige“?
Was einen richtigen König zu einem König macht ist in erster Hinsicht nicht seine Fähigkeiten, sein Reichtum oder sein Einfluss. Ein König ist ein König, weil er ein König ist. Er ist es einfach und hat deswegen Geld und Ehre und Macht. Bei den Herren Presley und Jackson war es da nicht umgekehrt? Aus eigener Leistung (oder den Medien?, das sei einfach mal so dahingestellt) haben sie sich königlichen Status verdient. Dem Gebührt Respekt! Aber kein Königstitel.
Doch bei allem Königs-hin-und-her muss man noch etwas anderes beachten: über allen richtigen und falschen, ernannten und erarbeiteten Königen dieser Welt gibt es noch den einen König, den König der Könige, König des Rock’n'Roll, des Pop, des Jazz, des Hip-Hop und des Schlagers. König des Westens und des Ostens, des Nord- und Südpols, des Wassers und der Berge. König über Himmel und Erde.
Und dieser König verdient diesen Titel nicht in erster Linie, weil er etwas besonderes geleistet hat. Sondern einfach, weil er König ist.
Ein sehr geniale Wochenende liegt hinter mir… SfC-Freizeit in Pirmasens (man muss nicht wissen, wo das ist – grob gesagt irgendwo nördlich von hier) ! Super Gemeinschaft, Gespräche, input darüber was uns wie prägt, Spaß, Sport, großer Scheiß, … tief gehende Gedanken, die ich mit nach Hause genommen habe vielleicht ein ander Mal, zuerst ein paar Photos, denn meine Kamera hab ich natürlich auch mitgenommen. Bevor in den nächsten Tagen die alle anderen Bilder online gestellt werden, hier schon vorab ein paar besondere Schnappschüsse, die dafür aber relativ wenig mit der Freizeit an sich zu tun haben… aber wen kümmerts?!
wer mehr sehen will ist wie immer eingeladen, auf flickr vorbeizuschauen!
ach ja und wer meinte noch, dass Schmetterlinge schön aussehen?!?

















